HÄUSLICHER UNTERRICHT

im Sinne von §1 des Schulpflichtgesetzes (BGBl. Nr. 76/1985 (WV), zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 20/2006).
 - Steht nicht in Konkurrenz zum öffentlichen Schulsystem, sondern versteht sich als Ergänzung dazu. 
 - Bietet konkrete Bedarfsdeckung in besonderen Fällen

 

Schulische Ziele

Pflichtschulabschluss erfolgt in Form von Externistenprüfungen.
Längerfristig bei günstiger Entwicklung Rückführung ins öffentliche Schulsystem (z.B. Polytechnische Schulen).
Regelmäßiger Schulbesuch
Ziele individuell definieren
Selbständigkeit fördern

 

Soziale Ziele

Funktionierende Gruppe als Basis zum Erreichen der schulischen Ziele. Grenzen erkennen, Regeln einhalten, Strukturen akzeptieren.
Ordnungsrahmen aufrecht halten.
Gesprächskultur als Ausdrucksmittel 

ZIELGRUPPE

Schulpflichtige Jugendliche

beides Geschlechtes zwischen 12 und 18 Jahren, bzw. Jugendliche in einem freiwilligen 10. Schuljahr, die im Rahmen des öffentlichen Schulsystems aufgrund ihrer speziellen Bedürfnisse vorübergehend nicht mehr geführt werden können.

TAGESSTRUKTUR

Der Vormittagsunterricht 

findet statt in der Zeit von 08.00 – 12.00 Uhr, Mo – Fr während der Schulzeiten. Die Sommerferien sind nur auf den Monat Juli begrenzt.

 

 

Der Nachmittagsunterricht 

findet statt in der Zeit von 13.00 – 17.00 Uhr, Mo – Fr während der Schulzeiten. Die Sommerferien sind nur auf den Monat Juli begrenzt.

AUFNAHME

Kriterien Klientenseitig

 

 

Schüler mit NMS- oder ASO-Lehrplan 

 

 

Weiterer Verlauf:
 

  • bei Kooperation mit Einrichtungen der vollen Erziehung:
    Vorstellungsgespräch – Schnupperwoche – Probemonat – Aufnahme
  • bei ambulanter Betreuung von Schulpflichtigen:
    Anbahnung der Maßnahme durch SozialarbeiterInnen der zuständigen BH – Vorstellungsgespräch